2 februari, 2018

Die verschiedenen Kameratypen

Heute werden wir etwas über das richtige Werkzeug sprechen, die Kameras… Alles was heutzutage an Hobbykameras auf dem Markt ist, überschreitet die Qualität von Profikameras von vor nur 5 Jahren. Es ist unglaublich, wie sich die Technologie in diesem Bereich entwickelt hat und mit welchen Tempo.

Was Sie grob über Kameras wissen sollten

Es gibt heutzutage vier Hauptkategorien von Kameras, abgesehen von den Smartphone-Kameras, über die wir schon gesprochen haben.

  • Kompaktkameras
  • Bridgekameras
  • Systemkameras
  • Spiegelreflexkameras

Hier kann man gleich erwähnen, dass die Kompaktkamera, die am meisten Verbreitete ist. Sie ist klein und handlich und kann in jeder Jackentasche verstaut werden. Die Unterschiede bei diesen Kameras belaufen sich auf die Pixele der Sensoren und dementsprechend ist auch der Preisunterschied. Sie sind für jedermann geeignet, auch für diejenigen, die mit der Fotografie als Hobby anfangen möchten, obgleich diese dann sicher bald auf eine andere Kategorie von Kamera umsteigen sollten.

Kameras für Hobbyfotografen

Und damit kommen wir zur Bridgekamera, die die „Brücke“ von der Kompaktkamera zur Spiegelreflexkamera darstellt. Sie ist grösser als die Erste, hat aber nicht die Möglichkeit, Objektive zu wechseln, wie die anderen Kamerakategorien. Sie besitzt nur ein Objektiv, dass jedoch eine weite Zoomspanne hat. Außerdem wird das Sucherbild nicht auf der Mattscheibe wiedergegeben (DSLR) sondern über ein kleines, im Sucher eingebauten Display. Der Sensor muss also ständig arbeiten, um das Bild wiederzugeben, was zur leichten Erwärmung und zu einem Rauschen führen kann.                                                                                              

Sehen wir uns also die nächste Kategorie an, die relativ neu ist und die die Systemkameras beschreibt. Diese nennt man auch spiegellose Spiegelreflexkameras, oder DSLM (Digital Single Lens Mirrorless)! Sie sind im Vergleich kleiner und kompakter als die DSLRs, und sind besonders bei schlechten Lichtsituationen von großem Vorteil, aufgrund der größeren Sensorformate. Sie haben die Möglichkeit mit verschiedenen Objektiven zu arbeiten, jedoch ist die Auswahl bei weitem nicht so groß, wie bei den Spiegelreflexkameras.

Kameras für Profis                                                                                                                                                       

Sollten Sie in der fortgeschrittenen Hobbyphase sein, oder eine Profiausrüstung wünschen, dann kommen folgende Kameras für Sie in Frage:                                      

Die DSLR, von der wir schon kurz gesprochen haben, die viele verschiedene Objektive und Einstellungsmöglichkeiten aufweist.

Spiegelreflexkameras als Profiausführung: Bei diesen Kameras werden viele Funktionen weggelassen, die wir von den „normalen“ Kameras kennen, da die Profifotografen Sie einfach nicht brauchen. Es gibt zum Beispiel keine automatischen Einstellungen. Außerdem sind Kameras dieser Kategorie immer spritwassergeschützt und robuster gebaut. Die hier bekanntesten Marken sind Nikon, Canon und Leica.