8 oktober, 2017

Die richtige Vermarktung

Möchten Sie den Schritt vom Hobbyfotografen zum Profi wagen und mit Ihren Fotos Geld verdienen, ist es wichtig, sich richtig zu vermarkten. Es gibt eine große Konkurrenz, aber Sie haben bestimmt einen Vorteil, den andere Fotografen nicht haben, und genau diesen müssen Sie hervorheben.

Selbstvermarktung

Wie der Name schon sagt, Sie machen Ihr eigenes Marketing und müssen sich in den Vorrang stellen. Das können Sie nur, wenn Sie eine genügende Portion an Selbstvertrauen zeigen. Es wird nur jemand in Sie und Ihre Fähigkeiten investieren, wenn er sicher ist, das Geld ist gut angelegt. Also liegt es an Ihnen, beim Selbstdarstellen Ihre Stärken so hervorzuheben, dass der potenzielle Kunde Vertrauen in Sie bekommt, bzw. denkt er bekommt für sein Geld, was er von Ihnen erwartet.

Planung

Die Vermarktung erfordert Zeit. So planen Sie jeden Tag 30 Minuten bis eine Stunde dafür ein. Entwickeln Sie Ideen, sammeln Sie Inspirationen, stellen Sie Recherchen an und treffen Sie wichtige Entscheidungen. Zusätzlich kümmern Sie sich um Ihre Social-Media-Konten. Und da kommen wir zu einem weiteren wichtigen Punkte bei der Selbstvermarktung.

Legen Sie Social-Media-Konten an

Heutzutage läuft viel über das Social-Media-Netz. Einige Berufe werden ausschließlich über diesen Kanal vermarktet und auch Fotografen können darauf zurückgreifen.

Aber es geht nicht darum einfach nur ein Profil auf Facebook, Twitter, Instagram oder Pinterest anzulegen, man muss die Konten pflegen und mit einer entsprechenden Strategie benutzen.

Sie müssen herausfinden, an welche Zielgruppe Sie sich wenden möchten. Mit diesen Konten werden Sie diese nicht immer unbedingt erreichen, aber es kann sein, dass zum Beispiel ein Blogger aufmerksam auf Sie wird und Ihre Webseite anfängt zu verlinken. So kann es dann dazu kommen, dass sogar eine Agentur auf Sie aufmerksam werden kann oder auch, dass Sie eine bessere Position in der Google Suchmaschine bekommen.

Die Konten müssen unterschiedlich behandelt werden

Nehmen wir ein Facebook-Konto und das bei Instagram zum Vergleich.

Bei Facebook werden wir Posts machen, also nicht nur Fotos hochladen, sondern auch Texte schreiben. Hier wird also Ihre Fähigkeit gute Texte zu verfassen verlangt, aber auch Grafiken zu erstellen und Videos zu produzieren. Der Aufwand ist groß und Sie sollten sich über ein einheitliches Design bewusst sein, das heißt, die prädominierende Farbe Ihrer Posts sollte ausgesucht werden und die Layouts sollten den gleichen Stil haben, so dass man Ihre Posts sofort identifizieren kann.

Bei Instagram ist die Hauptsache das Foto. Also denken Sie an Ihre Zielgruppe und posten Sie die entsprechenden Bilder, immer vorher editiert, um das Beste aus ihnen hervorzuheben. Ein gut angelegtes Konto kann Ihnen viele Kunden bringen. Also investieren Sie Zeit in die Social-Media und seien Sie regelmäßig mit Ihren Posts.